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| stolzer oltner aus olten schrieb am 9. Mai 2008 um 08:29 Uhr |
| nebst dem aushängeschild der stadt olten (ehc olten) hat olten seit langem ein weiteres aushängeschild. GÖKAN INLER! im gesterigen gäuanzeiger hat er "gratis" für mehr werbung für die stadt olten gemacht, als die stadt selber in jahren! er ist ein stolzer oltner hat er im interview gesagt! er liebt diese stadt so wie ich und viele andere oltner und regio oltner! ein oltner der sich für die stadt öffentlich so einsetzt und so oder so olten im besten licht auf der ganzen welt presentiert hat eine auszeichnung seitens der stadt verdient! :-) bravo gögi! |
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| Leuzinger aus 4600 Olten schrieb am 24. Apr. 2008 um 10:34 Uhr |
Hallo, Unter jedem Niveau finde ich wie sich die Stadt Olten und die Sportpark AG gegenüber dem EHC Olten verhält.Das ist nun mal die Meinung einiger Leuten!! Wenn man das nun als unter jedem Niveau bezeichnet,finde ich das auch nicht gerade ein besseres Niveau!! P.S.Der Tipp "NACHDENKEN,SCHREIBEN,ABSENDEN" wurde schon berücksichtigt!! |
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| Trudi aus Olten schrieb am 22. Apr. 2008 um 13:22 Uhr |
| Man kann vom Entscheid des Stadtrates, die Kosten für die Sicherheit an den Spielen des EHCO ganz oder teilweise dem Club zu belasten, halten was man will. Vor allem die Art der Kommunikation war sicher unglücklich. Aber so, wie sich nun gewisse Leute hier äussern, ist nicht nur unglücklich, sondern schlicht und einfach, unter jedem Niveau. Kleiner Tipp: Erst nachdenken, dann schreiben, dann absenden. |
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| Marko aus Wangen schrieb am 19. Apr. 2008 um 18:40 Uhr |
Guten Tag Ich muss Ihnen sagen, dass ich es eine Frechheit finde, wie sich die Herren Politiker gegen aussen als Sportstadt bezeichnen, intern aber die grössten Vereine demütigen. Ich fuhr früher oft an die Spiele des EHC Olten. Nach den Finanfiaskos, der Misswirtschaft und dem blinden Einkauf von Spielern, verzichtete ich Jahre darauf. Seit 3 Jahren ist der EHCO wieder eine Topadresse. Seit dieser Saison gehe ich wieder an die Spiele. Der EHC Olten ist, und ich muss Ihnen das klipp und klar sagen, das Einzige, was den Namen dieser Stadt noch in die Ganze Schweiz herausträgt. Sind Sie sich das eigentlich bewusst? Warum treten Sie, allen voran die Sportpark AG, auf dem EHC Olten ein wie er ein Hund ist? Stellen Sie sich mal vor: Die Stadt Olten unterstützt den EHCO, der EHCO macht sich weiter einen guten Namen und spielt in etwa 8 Jahren wieder in der NLA. Bessere Imagewerbung würde die Stadt nicht bekommen! Nutzen Sie sie. Ich kritisiere nicht alles. Ich kann Sie teilweise gar verstehen, das man beispielsweise kein Sportpark Südwest baut. Aber der EHC und der FC Olten brauchen Eure Hilfe. Und nicht Sie als Feind. Die Sportpark AG würde ohne den EHCO zu Grunde gehen. Geht der EHCO wegen der Sportpark AG zu Grunde, geht auch die Sportpark AG zu Grunde. Deshalb ist es wichtig, dass man da zusammenarbeitet und endlich eine für beide Parteien gute Lösung findet. Nennt Euch aber unter diesen Umständen nicht länger Sportstadt! Lange Jahre habe ich verstanden, das die Stadt nichts vom EHCO hält. Aber heute muss ich sagen: Die Stadt Olten und die Herren Politiker (Nicht alle!!!) haben es nicht verdient, das der EHC Olten den Namen dieser Stadt noch in das Ganze Land hinausträgt. Die Sicherheitskosten den Vereinen zu übergeben, ist absolut lächerlich. Will man auch sagen, dass wenn in einer Disco eine Schlägerei passiert, auch die Disco die Polizei bezahlen muss? Da ist die öffentliche Verwaltung zuständig. Der EHC Olten kann nichts dafür, und im Stadion bleibt es ja immer ruhig. Gehen sich einige Papnasen prügeln, die eh nichts anderes wollen (Oltner wie auch Bieler), lasst sie machen. Vielleicht werden sie dann erwachsen. Mit freundlichen Grüssen Marko |
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| Marlene Schlegel Glatt aus Ebmatingen schrieb am 12. Apr. 2008 um 15:00 Uhr |
| Ich schalte mich oft in die Internetseite der Stadt meiner Jugend ein. Was Sie jedoch mit Ihrem Sprachmodul, insbesondere mit dem in englischer Sprache anrichten ist einer Stadt wie Olten unwürdig. Jeder Primsarschüler hatte das besser gemacht. Bitte, bitte korrigieren Sie diesen Makel! |
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| Jörg schrieb am 10. Apr. 2008 um 14:01 Uhr |
| Leider wurde meine Frage in diesem Gästebuch vom 19.02.2008 nach der Unterschriftensammlung noch immer nicht beantwortet. Wieso nicht? Weiters: Wieso steht die Stadt Olten nicht hinter dem EHCO? Weshalb wird ein Aussenfeld (nicht in Originalspielfeldgrösse...) überdacht wo andere Investitionen viel wichtiger währen? Wieso kommt ein Ernst Zingg nur dann an die Spiele des EHCO wenns viele Leute hat und der EHCO gut spielt? Weil der EHCO dann gerade in ist? Wieso werden Medienmitteilungen gemacht ohne diese mit dem EHCO abzusprechen? Weshalb hört man nie ein unterstützendes Wort von der Stadt zum EHCO? Wieso werden Gästefans aud Biel und Langenthal nicht an den Bahnhof Hammer eskortiert? Wieso müssen die durch die ganze Stadt laufen? Weshalb muss man Herrn Heimann immer alles 10mal sagen bevor was geht? Kann Herr Heimann nicht mal was von sich aus machen? z.B. die Beleuchtung im Kleinholz, die Lautsprecheranlagen im Kleinholz, usw. usw... Immer muss zuerst ein bis zwei Monate vergehen bis was passiert. Oder ganz einfach gefragt: Wieso steht die Stadt Olten nicht hinter dem EHCO? Sportstadt Olten - ich lach mich tot... Ich hoffe es kommt der Tag wo der ganze Stadtrat inkl. Stadtpräsident den Hut nimmt... Und dann vielleicht einige Personen an die Spitze kommen die was tun für den EHCO und die Wirtschaft allgemein! |
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| Leuzinger aus 4600 Olten schrieb am 9. Apr. 2008 um 19:11 Uhr |
Hallo Wie Herr Meier schon fragte,würde mich wunder nehmen, auf welcher Rechtsgrundlage stellt sich eien solche Forderung??? Den der EHCO ist für die Sicherheit im Stadion und direkt um das Stadion zuständig. Ich finde es auch sehr traurig, wie die Stadt Olten dem EHCO immer solche Steine in den Weg legt.Und dann wollen sie sich eine Sportstadt nennen.Finde ich eine absolute Frechheit. Ich finde der EHCO sollte selbständig eine Eishalle erbauen,wo dann auf privater Trägerschaft aufgebaut ist.Würde mich dan wunder nehmen wie die Sportpark AG die fehlenden Einnahmen eines der grössten Mieters verkraften kann. Für mich steht auf jeden Fall fest,bei den nächsten Wahlen werde ich keinen von den Herren Politiker wieder wählen. |
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| Markus Dietler, Stadtschreiber aus Olten schrieb am 9. Apr. 2008 um 16:25 Uhr |
Hallo Herr Meier Zu den Facts: Die Sportstadt Olten subventioniert die Eismieten für die Eissportvereine mit derzeit jährlich 390'000 Franken; davon profitiert auch der EHCO. Zudem hat die Stadt der Sportpark Olten AG ein Aktienkapital von 2 Mio. Franken zur Verfügung gestellt. Auch für die übrigen Sportanlagen - inklusive Fussballfelder - wendet die Stadt Olten bedeutende finanzielle Mittel auf; und ihre Benützung wird den Vereinen bei weitem nicht zu Vollkosten verrechnet. Und schliesslich kommen alle Sportvereine in den Genuss von Juniorenförderung für die Oltner Juniorinnen und Junioren. Was die angesprochenen Sicherheitskosten angeht, werden Gespräche mit allen Beteiligten geführt. |
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| Hr. Meier aus Olten schrieb am 9. Apr. 2008 um 15:58 Uhr |
Hallo! Sportstadt Olten.. Immer wieder hört man von der Sportstadt Olten und wie wichtig sie sei. Doch was tut man dafür? Die Förderung von Randsportarten soll genügen? Klar, ist auch einfach, da billig. Doch warum werden die Massensportarten wie Eishockey oder Fussball nicht mehr unterstützt? Im Gegenzug hört man dafür ständig, für was man den EHCO als ganz klar grösstes Aushängeschild der Stadt Olten noch alles verantwortlich machen will; für was er denn noch alles bezahlen soll. Man kommuniziert nicht mal mit seiner Geschäftsleitung, sondern nur über die Medien. Der EHCO erfährt nicht auch nur die kleinste Unterstützung der Stadt Olten, im Gegenteil! Es macht den Anschein, dass man ihn so bald wie möglich los (sprich: Konkurs) haben will. Die Sportpark AG ist ein reiner Witz! Ebenso die Forderung, der EHCO soll für die Sicherheitskosten in der Stadt vor, während und nach seinen Spielen aufkommen. Auf welche Rechtsgrundlage stellt sich eine solche Forderung? Sportstadt Olten - gehört der EHCO da nicht dazu? Hoffen wir, dass der EHCO eines Tages doch noch Unterstützung in der Politik findet und nicht nur für alles als Sündenbock herhalten muss. |
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| Tom aus Olten schrieb am 27. März 2008 um 09:36 Uhr |
| Danke an alle, welche es möglich gemacht haben, dass nun doch wieder ein Post-Briefkasten im oberen Schöngrund errichtet wird. Dieser ist nötig und es ist schön, wenn man einen Fehler auch mal korrigieren kann. Viele sind dankbar dafür. |
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| Christian Werner aus Olten schrieb am 27. Feb. 2008 um 13:31 Uhr |
Hupende Albaner und eine überforderte SP-Stadträtin Im WM-Sommer 06 ist es in Olten, nach dem Sieg der Schweizer Fussballnati über Togo, zu friedlichen Feierlichkeiten ohne jegliche Personen- oder Sachschäden gekommen. Die verantwortliche SP-Stadträtin Doris Rauber hat damals jedoch dafür gesorgt, dass mehrere Schweizer Fans wegen Hupens und „sich aus dem Fenster lehnen“ hart gebüsst wurden. In der stadträtlichen Antwort auf meine Interpellation hat Rauber 2007 die Bussen gerechtfertigt und betont, dass die Polizei verpflichtet sei, „Personen, welche sich und/oder andere Menschen gefährden, massiv behindern oder stören, zur Verantwortung zu ziehen“. Anlässlich der unbewilligten Albaner-Demonstration vom letzten Sonntag in Olten, haben Hunderte „sich aus dem Fenster lehnende“ und hupende Albaner, während Stunden die ganze Innenstadt lahm gelegt und dabei verschiedene Straftatbestände erfüllt. Bussen wurden aber offenbar keine ausgesprochen und die linke Stadträtin mit dem schönen Hut zeigte sich zufrieden, zumal es ja zu keinen Personen- und Sachschäden gekommen sei. Frau Stadträtin, haben Sie schon einmal etwas von Rechtsgleichheit gehört? In Artikel 8 der Bundesverfassung steht: „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“. Wieso bevorzugen Sie die nicht selten negativ auffallenden Kosovo-Albaner? Haben Sie etwas gegen Schweizer? Oder sind Sie einfach nur geblendet von einem krampfhaften Integrations- und Toleranzwahn? Und wieso wurde die unbewilligte Demo nicht aufgelöst und die Störenfriede zur Verantwortung gezogen? In meinen Augen hat die überforderte SP-Stadträtin einmal mehr ihre Blauäugigkeit, ihre Führungsschwäche und ihre Inkompetenz unter Beweis gestellt! Durch die begangene Verletzung rechtsstaatlicher Grundsätze wird Doris Rauber meines Erachtens vollends untragbar. Darum: „Nehmen Sie Ihren Hut, Frau Stadträtin!“ Christian Werner, Olten Gemeinderat SVP |
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| Jörg aus Olten schrieb am 19. Feb. 2008 um 10:38 Uhr |
| Kann mir jemand sagen was aus der Unterschriftensammlung für das neue Eisstadion gemacht wurde? Da wurden doch mal hunderte Unterschriften eingereicht. Oder nicht? Vielen dank für euere Antworten! |
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| Müller aus Olten schrieb am 30. Jan. 2008 um 11:19 Uhr |
| Hallo, seit zwei Monaten ist der ganze obere Schöngrund nun ohne gelbe Briefkästen. Was ist denn nun der Stand der Dinge? Geht da nichts? Das ist wirklich nicht zu akzeptieren. Nicht mal die mindeste Infrastruktur (Warmwasser mal abgesehen) wird in diesem Quartier mehr geboten. Schade, wohnt der Stadtpräsi nicht hier oben, sonst sähe es wohl besser aus ;- ) |
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| Tom aus Olten schrieb am 9. Jan. 2008 um 15:55 Uhr |
Schön, dass jetzt wenigstens die NOZ diese unsägliche Geschichte mit den demontierten Postkästen aufgenommen hat. Die Stadt täte wirklich gut daran dafür zu sorgen, dass wenigstens ein, zwei Kästen ins Quartier kommen. Die Passivität des OT ist mal wieder typisch; gewisse Leute und Parteien geniessen offenbar immer noch Artenschutz. Dabei wäre genau so etwas Stoff für eine gute Regionalzeitung. Gemäss einem vorliegenden Original-Mail der Post (Kundendienst Bern) war der Stadt Olten sehr wohl bekannt, was da genau für ein Abbau geplant war und gemäss jenem Schreiben gab sogar der Präsi sein OK. Leider aber kennt sich dieser offenbar auf der linken Aareseite nicht so gut aus, sonst hätte man niemals ein OK dafür gegeben. Man ist ja quasi von der Restwelt abgeschnitten - wenigstens postalisch. Hier die Textzeile der Post: "Im Februar 2007 wurde der Stadtpräsident von Olten persönlich über diese Umrüstung und Aufhebungen orientiert; er konnte danach den Entscheid der Post vertreten." Positiv ist, dass dieser (Fehl-)entscheid korrigiert werden kann, bitte möglichst VOR der Fasnacht ;- ) |
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| Hans aus Hägendorf schrieb am 30. Dez. 2007 um 14:37 Uhr |
| Ich hoffe die Stadt macht dieses Jahr einbisschen mehr Werbung für das CoopCity Sprint!! Es ist ein super Anlass in Olten mit toller Stimmung!! Mehr Medienpresenz in der Zeitung, Radio und Plakaten!!!! |
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| Thomas schrieb am 21. Dez. 2007 um 16:35 Uhr |
| Danke Herrn Dietler für seine Infos. Wenn man sich hier auskennt, dann muss man ganz klar sagen, dass auf Höhe Schöngrundstrasse ein Kasten hingehört, vielleicht im Bereich des Quartierlädelis. Bis dorthin hätte alle etwa gleich weit und es ist kein grosser Höhenunterschied zu bewältigen. Dies ist doch insbesondere für die älteren Herrschaften und jede ohne Auto wichtig, speziell bei Schnee- und Eisglätte. Hoffen wir, dass die Post dies nun begreift. Den Post-Spruch von den "ökonomischen Gründen" können wir nicht mehr hören. Der Kurier fährt ja ohnehin durch die Gegend, der verliert doch nicht mal 5 Minuten. Für die Bewohner ist dies sehr wichtig, auch aus dem Grund, dass es nichts bringt wenn dann jene mit dem Auto extra in die Stadt runterfahren, bloss um einen Brief einzuwerfen. Auch so kann man den Stadtverkehr unnötig belasten. Hoffentlich hat die Stadt Olten nun Erfolg mit ihrem Anliegen! |
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| flueck erwin aus 4657 Dulliken schrieb am 19. Dez. 2007 um 17:24 Uhr |
In der Velodeponie bei der Bushaltestelle Bahnhof stehen z.T. seit Jahrzehnten alte Velos, die nie ge- fahren werden,auch an der Tannwald-und Disteli- strasse. Verfügt man in Olten über zu viele Fahr- radunterstände? |
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| Markus Dietler, Stadtschreiber aus Olten schrieb am 19. Dez. 2007 um 09:38 Uhr |
Die Stadt Olten wurde im vergangenen März über die neuen Briefkästen sowie über die Verteilung über das Stadtgebiet informiert. Dabei wurde von Seiten der Post-Verantwortlichen betont, dass Entscheide über Neuinstallationen vorwiegend aus ökonomischen, betriebswirtschaftlichen Gründen gefällt würden. Insbesondere im Schöngrundquartier seien diese betriebswirtschaftlichen Voraussetzungen mit einigen wenigen Briefen pro Kasten und Tag nicht gegeben. Die Stadt Olten hat sich schon damals trotzdem für mindestens den Erhalt der bisherigen Dienstleistungsangebots eingesetzt und hat nun auf Grund der Reaktionen aus der Bevölkerung mit einem Schreiben nochmals darum ersucht, die Strukturen in Olten, vornehmlich im Schöngrundquartier, eingehend zu überprüfen. Markus Dietler, Stadtschreiber |
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| Lebensberaterin Spiritwoman aus Basel schrieb am 17. Dez. 2007 um 13:21 Uhr |
Hallo zusammen, ich habe früher in Olten gearbeitet, bin von Basel gependelt. Möchte allen frohe Weihnachten, viel Glück, Freude und gute Gesundheit wünschen! herzliche Grüsse |
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| Heidi schrieb am 17. Dez. 2007 um 09:44 Uhr |
Hallooooo! Wann kriegen wir im Schöngrund endlich die Post-Briefkästen wieder? Wurde ja alles demontiert und keine weiteren Infos vor Ort oder in den Medien publiziert. Was soll denn das? Man kann natürlich die Infrastruktur einer Stadt auch so schwächen. Da lob ich mir die Stadt Biel, dort nimmt man die Anliegen der Bevölkerung schon ernster, kein Wunder boomt Biel! |
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| Thomas aus Olten schrieb am 9. Dez. 2007 um 11:28 Uhr |
Gemäss telefonischer Auskunft der Post in Bern wurde die Behörden in Olten über diesen Leistungsabbau schon im März informiert und zeigten sich einverstanden (!) damit, dass im Schöngrund gleich massenweise gelbe Briefkästen ersatzlos gestrichen würden. Nicht nur die gut gelegenen Kästen an der Schöngrundstrasse und Tellstrasse sind weg, auch jene an der Elsastrasse und am Burgweg. Es darf doch einfach nicht sein, dass die Stadt Olten dies so akzeptiert. Die Leute hier sind massiv unzufrieden mit diesem Entscheid. Gerade bei schwierigen Strassenverhältnissen sollen also die älteren Leute zu Fuss die steile Grundstrasse runterlaufen zum nächsten Kasten? Erst nahm man uns den Bus, dann die Telefonkabinen, dann wurden die Kästen nur noch 1x statt 2x geleert und jetzt werden die Briefkästen demontiert und als nächstes wird wohl der Strom um 1900 Uhr abggestellt? Hier besteht dringender Handlungsbedarf, dass zumindest ein zenral gelegener Kasten auf Höhe Schöngrundstrasse installiert wird. Im Stadthaus sollte man eins nicht vergessen: man soll jene Leute nicht vergrämen, die seit Jahren als sehr gute Steuerzahler hier leben. Ein absoluter Witz die Erklärung seitens der KD Bern, da wird einem erzählt, dass der Entscheid aus "betriebswirtschaftlichen Gründen" gefällt worden sei. Ein Witz: ist es zuviel verlangt, dass der Postbeamte an der Schöngrundstrasse 1x täglich kurz anhält und 2 Minuten (!) investiert, um den Kasten zu leeren? Er ist sowieso auf dieser Route unterwegs. Sicherlich hätten die Behörden anderer Städte hier ganz anders reagiert. Die Lücken in den Betonwänden, wo einst die Kästen eingebaut waren, stehen für den darbenden Service Public in diesem Lande. Nun können die Lokalpolitiker mal zeigen, ob sie was zu sagen haben und ob sie die Wünsche der Einwohner Ernst nehmen.... Es wäre wünschenswert, wenn sich hier oder in der Lokalzeitung mal jemand vom Stadthaus melden würde und offene Kommunikation betreiben würde. Dankeschön! |
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| Sylvia aus Olten schrieb am 30. Nov. 2007 um 09:04 Uhr |
| Nun werden in Olten überall die gelben Briefkästen abgebaut.......und lassen da und dort eine Lücke zurück. Keine Kommunikation seitens der Post oder der Stadt Olten. Das mindeste wäre doch, dass hier oder im OT eine Liste veröffentlicht worden wäre, aus welcher hervorgeht, wo es denn in Zukunft weiterhin Briefkästen geben wird. Ganz schwach die Post. Und das von einem Kommunikationsunternehmen..... |
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| Stefan Nünlist, Gemeinderat FdP, Olten aus olten schrieb am 25. Nov. 2007 um 21:04 Uhr |
Stellungnahme der FdP der Stadt Olten Ablehnung der Besoldungsrevision: Niederlage für den roten Oltner Stadtrat Die Oltnerinnen und Oltner haben an der Urne Nein gesagt zur überrissenen Besoldungsvorlage. Sie sind damit der Empfehlung der FdP gefolgt. Die abgelehnte Besoldungsrevision war eine Mogelpackung: der Stadtrat wollte nicht wirklich ein leistungsorientiertes Lohnsystem einführen, sondern vielmehr eine generelle Lohnerhöhung auslösen, zahlreiche Automatismen festigen und damit den Steuerzahlern Mehrkosten in Millionenhöhe zumuten. Oltnerinnen und Oltner haben dieses Ansinnen abgelehnt. Sie sind nicht bereit, das stetige Anwachsen der städtischen Besoldungskosten zu akzeptieren und fordern klare Mehrleistung für jeden investierten Steuerfranken. Nach der Ablehnung der Besoldungsrevision ist nun der Stadtrat gefordert: Er muss seine Führungsverantwortung gegenüber den Mitarbeitenden der Stadt Olten wahrnehmen, die bestehenden personellen Problemstellungen angehen und im Rahmen seiner Kompetenzen wo nötig überholte Löhne korrigieren. Der Stadtrat muss zudem aufzeigen, wie er langfristig die Qualität und Effizienz der Stadtverwaltung erhöhen kann. Die Abfuhr für die Besoldungsrevision ist eine Niederlage für den SP-dominierten Stadtrat. Sie zeigt, dass die unausgewogene Politik des Stadtrates und der Stadtrat in seiner heutigen Zusammensetzung durch die Oltner Bevölkerung nicht mehr getragen wird. Die Exekutive mit der absoluten Mehrheit einer einzigen Partei politisiert am Volk vorbei und ist nicht in der Lage, unsere Stadt vorwärtszubringen. Die FdP der Stadt Olten dankt den Oltnerinnen und Oltnern für das Votum an der Urne. Die Freisinnigen werden sich nun weiterhin mit aller Kraft für eine attraktive Stadt und eine bürgernahe, leistungsorientierte Verwaltung einsetzen. |
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| Fraktion SVP Stadt Olten aus Olten schrieb am 19. Nov. 2007 um 21:37 Uhr |
Gegendarstellung der SVP Olten In seiner Medienmitteilung vom 15. November behauptet der Stadtrat, dass die SVP-Fraktion während der Vernehmlassung für die Besoldungsrevision gewesen sein soll. Dies ist absolut falsch und ein plumper Versuch des Stadtrates, die SVP-Wähler zu verunsichern! Richtig ist, dass die SVP in der Vorlage folgende drei Faktoren verankert haben wollte: Kostenneutralität, Aufhebung der Besitzstandsgarantie, keine Automatismen beim Leistungslohn. Nur wenn diese Forderungen erfüllt worden wären, hätte die SVP ja gesagt. Da sich der Stadtrat aber geweigert hat, auf diese Forderungen einzugehen, geschweige denn diese in der Revision zu verankern, kann die SVP Stadt Olten auf gar keinen Fall hinter der jetzigen Vorlage stehen. Scharf zurückgewiesen werden von uns auch sämtliche Vorwürfe der Verunglimpfung des Städtischen Personals und der Verunsicherung der Stimmbürger. Im Gegenteil: Die SVP ist darum bemüht, die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler vor dieser überrissenen Besoldungsrevision zu bewahren! Mit einem klaren NEIN können wir den Weg frei machen für eine Revision, die wirklich ausgewogen und wirtschaftlich tragbar ist. 18. November 2007 Vorstand SVP Stadt Olten |
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| Eggenschwiler Heinz aus Olten schrieb am 2. Nov. 2007 um 10:05 Uhr |
| Am Bahnhof wird der Veloabstellplatz 2-stöckig ausgebaut. Dabei sollten die bereits bestehenden Querstangen, wo die Velo's mit dem Lenker befestigt werden, gegen ein besseres System ausgetauscht werden. Diese Querstangen beschädigen nämlich die Brems- und Uebersetzungskabel, die von der Stange abgedrückt werden. Dadurch stellen viele das Velo ohne Benutzung dieser Querstange ein, was zu einem Platzverlust führt. |
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| Dominik aus Olten schrieb am 16. Sept. 2007 um 09:47 Uhr |
Warum baut Olten nicht endlich eine neue Eishalle... Warum immer renovieren? Sagt endlich ja, wir bauen eine super Eishalle, alles nur Sitzplätze wie z.b das Hallenstadion in zürich... das wäre super... aber eben... wird nie so kommen, immer nur renovieren, das genau = N I C H T S bringt... Gruss Dominik |
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| Besserwisser schrieb am 31. Aug. 2007 um 09:52 Uhr |
| Bezieht sich eigentlich der Slogan "Clevere Pendler leben hier. Fast so lebendig wie Luzern. Nur viel grüner" auf die Zusammensetzung der Stadtregierung?? |
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| Markus Dietler, Stadtschreiber schrieb am 24. Aug. 2007 um 16:12 Uhr |
Unsere Informationen zur Badi finden Sie unter: http://www.olten.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/?action=showinfo&info_id=55781 |
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| Gerda aus Olten schrieb am 24. Aug. 2007 um 15:35 Uhr |
| Olten steht unter Wasser, mehrere Schausteller müssen auf die Kilbi verzichten, Einwohner von Olten erleiden Schäden, die zwar von Versicherungen gedeckt sind (aber nicht alle), und unser gewählter Stadtpräsident der für den Nationalrat kandidiert, geniesst seinen Urlaub im Tessin. Nun denn, es sei ihm gegönnt, es sei aber auch uns gegönnt, ihn nicht in den NR zu wählen und bei den nächsten Stadtratswahlen zu überlegen, wer denn gewählt werden solle. |
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| Patricia Holm aus Trimbach schrieb am 21. Aug. 2007 um 21:51 Uhr |
| Strandbadi Olten gestrandet? Wir rätseln.. und werweissen... und mit uns viele, viele treue Badigäste, die wir mittlerweile in den umliegenden Freibädern treffen. Bitte sagt uns doch, wie's weitergeht, mit der Badesaison, z.B. mit einem Aushang an der Kasse. Wir würden sogar zum aufräumen helfen kommen! |
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| Roger aus Olten schrieb am 3. Aug. 2007 um 10:27 Uhr |
| Gratulation zum 1. August! Der Anlass, das Feuerwerk war einfach... wow, genial. Grossen Dank den Verantwortlichen. Einziger Wermutstropfen der Feier: Die viel zu langen Reden auf dem Klosterplatz und das schreckliche musikalische Duo, das krampfhaft versuchte für Stimmung zu sorgen. |
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| Heidi aus Olten schrieb am 23. Juli 2007 um 10:08 Uhr |
| Sehr gut, dass sich in Olten endlich was gegen das nervende Littering tut! Es ist ein Jammer, wenn man an einem Sonntag Morgen durch die Stadt geht, speziell auch vor Bancomaten und Postomaten eine Riesensauerei. Da sieht man alles, sogar halbe Pizzas in Kartonschachteln am Boden liegen. Aergerlich auch der Abfall im Stadtpark! Obwohl wirklich genug Kübel postiert sind, sind gewisse Leute zu faul ihre Bierdosen, Flaschen und Essensreste ein paar Meter weiter zu entsorgen. Aber auch ein Vorwurf: warum wurden bei allen Waldeingängen die Abfallkübel wegmontiert? Viele Waldgänger schmeissen leider ihre Abfälle (meist Papierli, Pet-Flaschen, Dosen, Erfrischungstüchcher) nun einfach auf den Boden. Beim Waldeingang Weingarten liegen seit vielen Wochen Abfälle dort früher mal ein Kübel war. Die gehören schleunigst wieder montiert und zwar solche, wo man keine privaten Abfallsäcke reinstecken kann. Die Stadt muss da schon auch für eine minimale Infrastruktur sorgen, leider sind nicht alle Leute klug und reif genug, ihren Müll mit nach Hause zu nehmen. RobiDog hats ja auch genug, das ist schon mal sehr gut! |
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| markus aus trimbach schrieb am 22. Juli 2007 um 17:36 Uhr |
Super Olten Da kann man nur gratulieren, Olten entwickelt sich vom Provinzkaff zur Metropole, wenigsten was die Anzahl der (Sinnlosen) Ampeln angeht!! Warum baut man eine überwachte Ampel, wenn sich eine Fahrverbot – Quartierstrasse, und eine Zufahrt zu einem Billigladen mit einer Kantonsstrasse kreuzen?? Und warum stellt diese Ampel den Hauptverkehr immer auf ROT, obwohl sich von keiner Seite her ein Fahrzeug nähert??? Will man hier einfach eine Kasse füllen?? Überlegt man auch, wie viel Lärm und zusätzliche Abgase eine solche Ampel produziert?? Vielleicht kann mir ja ein Oltner die Fragen beantworten |
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| Philippe Süess aus Olten schrieb am 19. Juli 2007 um 10:22 Uhr |
| Was sich der Stadtrat mit der Installation der Geschwindigkeits/Rotlichtmessanlagen beim Aldi erlaubt hat ist eine Frechheit der Bevölkerung gegenüber. Es werden über 100000.- an Steuergeldern verschleudert, für angebliche Sicherheit, an einer Stelle die nicht zu den unfallträchtigen gehört. Dass die dringliche Interpelation von der SP kam erstaunt wohl niemanden. Haben diese Rot-Socken wieder einmal eine Einnahmequelle entdeckt. Zum Glück geht das Geld an den Kanton und nicht an die Stadt, sonst würde sich Polizeidirektorin Doris Rauber sicher ein neues Hütchen kaufen! |
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| Hugo schrieb am 19. Juli 2007 um 09:38 Uhr |
Zufahrtsbeschränkung im Fustlig-/Wilerfeldquartier Ich bin ja gespannt, wie die Polizei nach den Sommerferien den Durchgangsverkehr kontrollieren will, welcher am Abend und am Morgen mit 50 km/h statt mit 30 km/h durch unser Quartier fährt und dieses als "gute Abkürzung" benutzt - ich habe noch nie eine solche Kontrolle gesehen! Medienmitteilung: "Im Rahmen der personellen Möglichkeiten wird die Stadtpolizei das Fahrverbot kontrollieren und fehlbare Lenkerinnen und Lenker zur Anzeige bringen. Die Polizei hofft jedoch auf die Vernunft und Einsicht der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer und bittet um Beachtung der neuen Signalisation." - dies bedeutet wohl, dass alles so bleibt wie bis jetzt immer noch alle bei uns herumkurven. |
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| Tom aus Olten schrieb am 18. Juli 2007 um 10:47 Uhr |
| Jetzt stoppt doch endlich diese unzähligen Schöngrund-Fahrer, die sich illegalerweise eine Abkürzung erlauben! Jeden Mittag und Abend dasselbe: Unmengen gehetzte Autofahrer, meist natürlich alleine unterwegs, fahren meist mit übersetzter Geschwindigkeit via Bannstrasse - Untergrundstrasse - Bleichmattstrasse - Hagberg durchs Quartier. Wofür sind wir eigentlich herhin gezogen und zahlen massiv mehr Miet als früher? Die Bewohner am Wilerweg dürfen sich nicht freuen, dort wird sich wohl das Quartierfahrverbot für Auswärtige auch bloss auf die Verbotstafeln beschränken. Schade, so sind diese an sich lebenswerten Quartiere klar abgewertet. Wir suchen uns wohl bald was in einer Nachbargemeinde. Herrschaftszeiten, da muss jetzt aber durchgegriffen werden - mit Präsenz und dicken Bussen. Zum Wohle jener, welche die Luft nicht mit Co2 vergiften und hohe Mieten resp. Immo-Preise bezahlen! Danke vielmal. |
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| Umsichtiger Verkehrsteilnehmer aus Olten schrieb am 15. Juli 2007 um 16:34 Uhr |
| Patrick, haben Busse nicht Vortritt wenn sie aus einer Haltestelle fahren? |
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| Patrick B. aus Olten schrieb am 11. Juli 2007 um 16:28 Uhr |
Haben die Busfahrer eigentlich das Gefühl sie sind die Herscher über die Oltnerstassen? Heute musste ich zwei mal einem Bus ausweichen, weill der Busfahrer eifach von der Haltestelle heraus fuhr und nich umsichschaute!!!!!! Ich finde das eine verdamte Sauerei |
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| Robert schrieb am 30. Juni 2007 um 00:56 Uhr |
| Haha, ich und meine Begleiter waren heute Abend in der Kantonsschule Olten, um ein paar Photos für einen Kalender zu schiessen, doch wir wurden wie Kriminelle von ein paar Securitas Leuten weggewiesen: "ab 10 Uhr keine Besucher mehr in der Kantonsschule!". Law and Order im Kanton Solothurn? |
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| Mark aus Olten schrieb am 23. Juni 2007 um 07:26 Uhr |
| Ich muss jedes Mal lachen, wenn wieder gejammert wird, dass es im Zentrum Oltens zu wenig Parkplätze hätte. Dabei offeriert die Schützenmatte eine grosse Anzahl. Jedes Mal wenn ich Gäste aus ZH oder BS habe, sind die erstaunt, dass man mit wenigen Fussschritten die malerische Altstadt erreicht. Am ehesten fehlen die Parkplätze wohl den Hobbyrasern vom Donnerstagabend, die ihre überhitzten und überzahlten Nächmaschinen irgendwo abstellen wollen und denen 200 Meter Fussmarsch zu weit sind. Es gibt da noch eine andere Kategorie: jene, die mit den Offroadern ihre Kids in die Primarschule bringen und sich dann wundern, warum die Jungmannschaft mit 14 Jahren einen Hintern so breit wie ein Schneepflug hat! Laufen statt fahren! PS - Die Diskussion um die Post-Briefkästen ist sehr wohl angebracht, ich finde, dass wenigstens so einer oder zwei pro Quartier abends noch geleert werden sollte, gehört doch irgendwie auch zum Service, da müsste auch die Stadt ein Interesse haben. |
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| Brigite aus Olten schrieb am 22. Juni 2007 um 07:32 Uhr |
@ zick zack Sehr wohl ist die Stadt - in Zusammenarbeit mit der Post - für solche Dinge zuständig! Wer schon ständig behauptet, dass die Stadt lebenswerter und liebenswerter wird, der muss auch an die Infrastruktur denken. Hapert es sogar bei solchen Lapalien, dann gute Nacht. An unseren früheren Wohnorten (vergelichbar mit Olten) gab es solche Schwächen nicht. Und dann jammern, wenn abends um 1700 die ganze Stadt verstopft ist. Dabei könnte man es wahrlich einfacher haben, indem in jedem Quartier 1 Kasten steht, der noch um 1900 geleert wird. Wir machen uns Gedanken um unsere Stadt und wollen sie ständig verbessern. Das hat nicht mit chronischem Gemotze zu tun, liebe zicke zacke, sondern einzig und allein auch mit einem Standortwettbewerb. Olten ist nicht alleine im Mittelland und verheiratet sind die wenigsten mit einer Stadt, ist eine andere, vergleichbare Gemeinde in den wichtigen Punkten konkurrenzfähiger, dann wird eine langsame Abwanderung stattfinden. Aber ich hab Nachsicht, lieber zicke zacke, ich hab das auch erst im Studium gelernt! Gute Idee ist zweifellos jene Akton "Wohnerlebnis Olten", dort sieht man ja auch, dass die Stadt mit ihren wichtigen Partnern zusammenarbeiten muss. Und die Post gehört nun mal dazu. Simple as that. |
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| zick zack schrieb am 20. Juni 2007 um 20:05 Uhr |
@ brigite für diese briefkästen ist doch die stadt nicht zuständig! mein gott, wann begreifen die leute dies!!?? diese reklamation sofort der post zusenden, nicht der stadt!! da ist wohl jemand anders no nie ausserhalb der stadt/region gewesen... in anderen kleinstädten, dort ist es schlimm! krimininalität..etc. nur will es niemand wahrhaben! wer sich an etwas stört in olten, der soll aufhören chronisch zu motzen und anpacken, sein allerwerteste bewegen und das problem lösen!! oder sonst geht in eine andere stadt wohnen! nicht nur die politiker, sonder grösstenteil ist es die bevölkerung selber welches den wachstum in der stadt hemmt! |
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| Trudi Stadelmann aus Olten schrieb am 20. Juni 2007 um 16:04 Uhr |
| Ein dickes Kompliment an Peter Schafer und das gesamte OK. Dieses Wochenende war beste Werbung für unsere Stadt, angefangen vom Freitagabend bis am Sonntagmittag. Dass Herr Schafers Namensvetter auch noch das prächtige Wetter geliefert hat, war das Tüpfelchen auf dem i. Hoffentlich ist die Tour bald wieder in Olten, ich habe von vielen Auswärtigen Radsportfans gehört, dass sie Olten SO nicht gekannt haben und positiv überrascht waren. |
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| Brigite aus Olten schrieb am 20. Juni 2007 um 13:52 Uhr |
| Olten könnte sehr viel mehr aus sich rausholen, das mit fehlenden Briefkästen im Schöngrund ist bloss einer von vielen leicht zu korrigierenden Makeln. Zic Zac ist halt wohl noch nicht über die Region rausgekommen, wer sich an einen gewissen Standard gewohnt ist und nicht mehr so gut zu Fuss ist und freiwillig auf ein Auto verzichtet, für den ist ein Quartierbriefkasten, der auch noch Abends geleert wird, schon wichtig. Auch sonst könnte viel mehr getan werden, Hauptproblem ist allerdings das auswärtige Gesindel, das unsere Stadt immer wieder in Verruf bringt, sei es durch Raserbluffereien am Abendverkauf, Littering, usw. Nur gut, dass jetzt dann endlich durchgegriffen wird, denn für etwas zahlen wir ja gute Steuern. |
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| zick zack schrieb am 16. Juni 2007 um 00:29 Uhr |
die stadt ist wohl auch schuld dass es hungersnot in afrika gibt... oder was? hört mal auf, chronisch die stadt für jeden furz verantwortlich zu machen! wenn ihr ein problem mit der post habt, klemmt euch in den allerwertesten und meldet euch bei der post! es geht mir und vielen anderen oltner auf den sack, dass hier nur herumgeheult wird!! weniger motzen, mehr leisten!!!! |
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| olten myspace schrieb am 15. Juni 2007 um 19:46 Uhr |
| 0lt3n ist sensationel! in der stadt gibt es genügend parkplätze, man ist nur zu faul einer zu suchen und 100 meter in den laden zu laufen! |
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| Andreas aus Olten schrieb am 15. Juni 2007 um 14:06 Uhr |
| Dass nicht mal ein Briefkasten im ganzen Schöngrundquartier nach 12.00 Uhr geleert wird, ist eine Zumutung! Solchen "service public" können sich nur Firmen leisten denen es NOCH an Konkurrenz fehlt. Und dann noch in einem Quartier, das steile Strassen hat und viele Leute, die nicht mehr so gut zu Fuss sind. Da dürfte sich wahrlich auch mal die Stadtregierung einsetzen. Wie heisst es so schön: wir wollen eine lebenswerte Stadt sein. Genau! |
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| Tom aus Olten schrieb am 11. Juni 2007 um 07:06 Uhr |
| Bravo! Endlich werden im Föhrenwald die kaputten, verwitterten oder inzwischen gar inexistenten Ruhebänkli ersetzt. Und erst noch schöne, bequeme Holzbänkli in passender Farbe. Hoffentlich werden auch die andern Sitzgelegenheiten in diesem Wald noch erneuert; die Leute haben grosse Freude daran! Merci! |
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| Tanja schrieb am 8. Juni 2007 um 12:06 Uhr |
Vebesserungsvorschlag Es ist im Grund ein schlechter Witz, dass unsere Post die Quartierbriefkästen im Schöngrundquartier längst nur noch 1x täglich und erst noch zur Unzeit (12.00 Uhr mittags) leert. Damit ist niemandem geholfen. Die meisten kriegen die Post zwischen 10.00 und 12.00 Uhr und arbeiten eh, dringende Post, die man sofort abschicken müsste, muss dann abends nach Feierabend wieder in die Post Olten3 gebracht werden. Und das in die sowieso hoffnungslos verstopfte Stadt gebracht werden. Ein Quartier, das die besten Steuerzahler hervorbringt, hat Besseres verdient. Vorschlag: es werden ein oder zwei zentrale Kästen montiert (Schöngrundstrasse und unterhalb im Bereich Untergrundstrasse), die abends um 19.00 Uhr geleert werden. So kann viel Leerlauf und Verkehr und Abgase verhindert werden. Warum setzt sich die Stadt nicht mal mit der Post zusammen und diskutiert das? Meines Wissens gibts auf der rechten Aareseite sehr wohl Kästen, die noch nach 18.00 Uhr geleert werden. Na also, es ginge doch! |
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| Sylvie aus Olten schrieb am 8. Juni 2007 um 12:06 Uhr |
| Stadtpark Olten. Morgens um 9.00. Neben der Parkpbank 5 zerdrückte Bierdosen. Abfallkübel 5 Meter daneben. Was ist das für ein Gesindel, das sich Abend für Abend derart auslässt? Das war mal ein beliebter Platz für alle - und heute? Dort sollte eh mehr Polizeipräsenz vorherrschen und mal einen Vortrag über Littering halten! |
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| Drütanne aus Olten schrieb am 8. Juni 2007 um 07:06 Uhr |
| Ich hoffe immer noch, dass dieses Public Viewing an der EM 08 in Olten, in der der Stadt selber stattfindet und nicht irgendwie im Areal Süd-West. Man muss ein schönes Ambiente haben, die Bars und Restaurants mitbeziehen, für jedermann locker erreichbar!! |
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| iisbär aus wangen schrieb am 7. Juni 2007 um 12:06 Uhr |
| es tut mir leid, aber ein gäupark oder a1 center kommt NIEMALS an die vorzüge der stadt olten! in olten gibt es x mal mehr läden, vorallem der detailhandel ist sensationel! in der stadt gibt es genügend parkplätze, man ist nur zu faul einer zu suchen und 100 meter in den laden zu laufen! |
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| Mark aus Olten schrieb am 7. Juni 2007 um 10:06 Uhr |
| Superidee für investitonsfreudige Leute! Im herrlichen Schöngrund gibt es weder eine Arzt- noch eine Zahnarztpraxis, auch keine Lottoannahmestelle oder Kiosk.Auch kein Café. Sicherlich wäre dies eine Ueberlegung Wert! Umso mehr, als dort gut gestellte Leute leben. A propos: es ist Zeit, dass dieser Quartierschleicherei Einhalt geboten wird. Jeden Abend ab 16.30 Uhr dasselbe, bei der Kreuzung Bornblick fahren alle rauf, dann via Untergrund- oder gar Schöngrundstrasse via Hagberg runterdonnern, oft viel zu schnell. Wie lange müssen wir uns das noch bieten lassen? Alles junge Typen, die alleine im Auto sitzen. Polizei, bitte übernehmen Sie! Man dankt. |
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| Roland .M. aus Wangen schrieb am 5. Juni 2007 um 12:06 Uhr |
Olten macht weiter so mit eurer rot/grünen Verkehrspolitik. Irgendwann wird überhaupt niemand mehr nach Olten einkaufen gehen. Denn die vernünftigen Leute gehen in den Gäupark einkaufen. Denn dort werden die Leute noch geschätzt und nicht durch unsinnige Verkehrspolitik schikaniert. Es gibt ja auch überhaupt keinen grund mehr in Olten einkaufen zu gehen denn Olten hat ja nichts mehr zu bieten. Olten hat in den letzten 15 Jahren an Attraktivität alles verloren was es zu verlieren gab. Aber rot/grün hat dies offensichtlich immer noch nicht bemerkt. Was in 10 Jahren sein wird ist jetzt schon absehbar: "Erschreckend" Wo rot/grün regiert da wächst halt kein Pflänzchen mehr. |
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| oltner aus olten schrieb am 10. Mai 2007 um 18:05 Uhr |
herzlichen dank für das pdf des werkhofes :-) leider bin ich erst 16 jahre alt und habe keine wahlsachen bekommen. |
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| Jan Rechsteiner aus Wangen bei Olten schrieb am 10. Mai 2007 um 14:05 Uhr |
Als Sportinteressierter würde ich mich sehr freuen, wenn man einen Neubau von Sportanlagen im Olten SüdWest wieder aktiv verfolgen würde. Ein neues Eishockeystadion und eine neue Dreifachhalle sollten meiner Meinung nach dort zu stehen kommen. Dann kann der Eis- und Hallensport auch in Olten wieder Erfolge feiern. Für die dort beheimateten Vereine (Eishockey, Eislauf, Handball, Unihockey etc.) muss etwas getan werden. Damit gewinnt die Stadt und Region Olten an der viel gewünschten Attraktivität. |
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| Markus Dietler, Stadtschreiber aus Olten schrieb am 10. Mai 2007 um 08:00 Uhr |
Lieber (leider anonymer) Oltner Als Oltner haben Sie eigentlich im vergangenen Herbst eine Abstimungszeitung erhalten, in der verschiedene Perspektiven des neuen Werkhofs abgebildet waren. Mit dem folgenden Link finden Sie eine dieser Perspektiven wieder: http://www.stadtolten.info/dl.php/de/4642b4212b4cd/pdf_Perspektiven_1_u._2_Situation.pdf Freundlichen Gruss Markus Dietler, Stadtschreiber |
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| oltner aus olten schrieb am 9. Mai 2007 um 18:05 Uhr |
| wie wird eigentlich der neubau des werkhofes aussehen? gibt es ergendwo ein bild davon? |
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| sabrina aus olten schrieb am 22. Apr. 2007 um 21:04 Uhr |
hallo thomas ich bin dinere meinig olte isch so en schöni stadt und ich bin au stoltz uf olte. Und an alli wo öber olte motz sägi nur dänn kümet nid uf olte und bliebet dört wo ihr sind. |
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| Tom aus Olten schrieb am 16. März 2007 um 17:03 Uhr |
| Betrifft Cablecom. Habe in den Medien gelesen, dass die Stadt Olten einen Wechsel erwägt. Tut bloss das nicht! Habe seit einem halben Jahr eine Cablecom-Set-Top-Box und bin von den Sendern und der Qualität begeistert. Und in kürze werden die ja noch billiger (ab Fr. 150.--). Bitte nur nicht unsere Strassen aufreissen wegen neuen Kabelnetzen. Wir hatten zuletzt schon massenweise Baustellen, die nicht enden wollen. Sonst hat man ja auch Geld für alles mögliche, aber die Paar Fränkli (auf einige Jahre bezogen) sind es absolut Wert. |
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| Marc Assmann aus Dresden schrieb am 15. März 2007 um 15:03 Uhr |
| Hallo, herzlichen Glückwunsch zu dieser Seite. Tolle Tipps und Infos. Ich werde öfter mal vorbei schauen. |
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| meister schrieb am 6. März 2007 |
bravo stadt olten, jetzt zieht es auch die Raiffeisen Schweiz Inspektorat und Beratung von Olten nach Dietikon. "Mediensprecher Franz Würth verweist ferner auf die Platzprobleme und den Sanierungsbedarf in Olten hin. «Zudem sind die Verkehrs- und Parkverhältnisse nicht optimal.»" danke dass ihr weiter pennt! mit dieser stadtregierung macht olten nur schritte rückwärts! |
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| f aus olten schrieb am 2. März 2007 um 10:03 Uhr |
was soll das? jetzt hat die stadt olten die chance eine neue eishockeyhalle / multifunktionshalle, und was macht man? man saniert dürftig dieses alte kleinholz und überdacht ein aussenfeld, dass nicht einmal die masse eines original eishockeyfeldes aufweist! ich fühle mich als steuerzahler verarscht! anstatt die stadt vorwärts zu bringen, begnügt sich die stadt immer nur das minimum zu machen! eine neue eishockeyhalle, für das aushängeschild der stadt, ehcolten würde werbung für olten machen! dann könnte man dort auch viele schweizernati testspiele dort abhalten oder gute konzerte, etc. es darf einfach nicht wahr sein, olten liegt central und man nutzt diese chance nicht!! lieber geld und zeit in olten süedwest inverstieren, aber in der innenstadt und der rechten aareseite lässt man alles verwarlosen! |
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| Schützi Fasnacht aus Olten schrieb am 13. Feb. 2007 um 11:02 Uhr |
Schützi Fasnacht Am Donnerstag 18-24 Uhr Schnitzelbänke Am Donnerstag ab 24.00 Uhr offen Am Samstag ab 20.00 Uhr offen Am Sonntag ab 14.30 Uhr offen Guggen und DJ sorge für Fasnachtsstimmig http://www.stawiolten.ch/temp/scr/files/Image/Flyer%20Schuetzi%20Fasnacht_07.JPG |
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| OL10 schrieb am 23. Jan. 2007 um 08:01 Uhr |
| warum realistiert man nicht einen neubau für alle 3 oltner museen? alles zentral in einem modernen gebäude, dafür würde man in der innenstadt platz machen für wichtige einkaufsläden! olten muss endlich einmal sich was gönnen, etwas schönes bauen wo man stolz sein kann! nicht wie immer die günstigste lösung! |
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| dättwyler aus aarau schrieb am 7. Dez. 2006 um 23:12 Uhr |
| gratulation zu diesem super langlaufrennen. olten von ihrer schönsten seite! werde bald mal wieder die kleine aber sensationelle altstadt besuchen! grüsse aus dem aargau |
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| Jacqueline Sprunger aus England schrieb am 26. Nov. 2006 um 10:11 Uhr |
Hi, Ich suche informationen ueber meine Ur-Grossmutter Anna Schweizer-von Arx. Vorname von ehemann war Samuel Schweizer. Sie hatten wohsitz in Olten Danke |
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| coop city sprint 2 schrieb am 21. Nov. 2006 um 15:11 Uhr |
| hoffentlich wird sich der stadtpräsident auch wieder seinen skianzug anziehen :o)) |
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| coop city sprint aus wangen bei olten schrieb am 19. Nov. 2006 um 11:11 Uhr |
so liebe leute! am 7 dezember ist es wieder so weit! das spektakel kommt wieder nach olten... der COOP CITY SPRINT! jetzt heisst es die werbetrommel kräftig aufzudrehen! die stadt ist ja selber gewillt, dass viele menschen nach olten kommen!! LOOSSS AUF GEHTS!!! |
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| EHCO aus Olten schrieb am 17. Nov. 2006 um 14:11 Uhr |
Die Spieler und die Führung des EHC Olten möchten auf diese Weise den Fans und Gönnern des Oltner Eishockey «Danke» sagen. Danke für die treue Unterstützung und das Vertrauen, das der EHCO seit Jahren in der Region Olten erhält. Auf den Stehplätzen zahlen sie bei diesem Anlass keinen Eintritt. Hauptattraktion ist natürlich das Meisterschaftsspiel gegen den HC La Chaux-de-Fonds. Doch rund um dieses Spiel wird mit dem EHCO so richtig gefeiert. Die nötigen Festzelte sind organisiert. Reservieren sie sich den 25. November. Dann geht die Post ab im Kleinholz. - NLB Meisterschaftsspiel EHC Olten vs. HC La Chaux de Fonds
- 1. Drittelspause: Eiskunstlaufen
- 2. Drittelspause: Torwandschiessen + Puckwerfen
- Nach dem Spiel: Old Star Penaltyschiessen... Erlebe die alten Spieler der NLA und NLB Zeiten gegen das aktuelle Team (andré rötheli, patrick sutter, kent runhke, albert malgin...uvm)
- Partyvillage auf dem Aussenfeld
- Live Musik
- DJ
Gratis Pendelbus ab Kirchplatz (McDonalds) und Schützenmatte |
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| heidi aus olten schrieb am 14. Nov. 2006 um 15:11 Uhr |
| super! das licht auf der gäubahnbrücke brennt wieder. möchte mich ganz herzlich bedanken, dass man den steg nun wieder mit sehr gutem Licht, bei dunkelheit beruhigt begehen kann. |
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| daniel aus olten schrieb am 13. Nov. 2006 um 19:11 Uhr |
liebe sportstadt olten. nun haben wir die möglichkeit auf dem areal olten süd west alle sportanlagen neu zu bauen! das areal liegt in einer grube, also ideal was der lärmschu^tz angeht! auch der bahnhof hammer olten ist in der nähe! ideal für grossanlässe! ausserdem ist in olten der grösste und traditionsreichste club von aarau bis biel... nämlich der ehcolten! dieser verein braucht ein neues stadion, KEINE RENOVATION! der aushängeschild einer ganzer region darf nicht weiterhin bestraft werden in so einem gebäude zu spielen! die stadt macht sich in der ganzen schweiz lächerlich! für ein starke stadt olten... gegen schlafende politiker! viva olten!! |
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| Brigitte aus Wangen schrieb am 3. Nov. 2006 um 18:11 Uhr |
| Es wäre so einfach, gewisse Missstände abzustellen. Nur ein Beispiel: da wird überall mit riesigen Plakaten für die Wohnregion Olten geworben und man versucht so Pendler zu gewinnen, die hier wohnen sollen. Bloss grenzt es an Realsatire, wenn in der Industrie Olten ein solches Megaplakat von einem Turm thront und darunter eine masslose Unordnung herrscht. Pendler nach und von Basel wissen, worum es geht. Von dieser Linie aus sieht man auf das Gelände des einst besten Arbeitgebers und Steuerzahlers Oltens (die damalige Sunlight/Lever). All diese neuen Mieter dort scheinen sich nicht gross darum zu kümmern. Nebst heruntergekommenen schrottreifen Autos liegen dort Fässer, Matratzen (!), Abfälle, etc. auf dem grossen Gelände rum. Was denkt sich nun ein Pendler, wenn er das sieht? Tolle Visitenkarte? Auch wenn es sich um Privatgrund handelt, so müsste man doch diesen Leuten klarmachen, dass sie für Ordnung sorgen sollen. Eine Rundfahrt im Auto oder per Velo oder ein Spaziergang durch das Gelände (ist ja tagsüber geöffnet) sorgt doch für Verwunderung und einiges Kopfschütteln und bestätigt die Eindrücke, die man vom Zug aus hat. Das stört nicht bloss Aestheten; sondern sicher alle jene, die sich für ein wohnlicheres Olten einsetzen. Da könnte man doch sicher was unternehmen. |
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| Markus Dietler, Stadtschreiber schrieb am 2. Nov. 2006 um 15:11 Uhr |
Lieber "J. Oltner" Die Informationen finden Sie unter http://www.bedag.ch/bistro/news/061009_mm_eugen_egov.asp Freundlichen Gruss Markus Dietler, Stadtschreiber |
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| J. Oltner schrieb am 2. Nov. 2006 um 12:11 Uhr |
| wenn denn schon Ambitionen bestehen, eine sehr tolle Webseite zu präsentieren, dann hätte ich zur letzten News - Olten.ch unter den Topten der offiziellen Schweizer Internetauftritte - gerne etwas mehr Info und eine Quellenangabe und mindestens ein Link, mit diesem ich die ganze Rangliste anschauen kann. |
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| heidi aus olten schrieb am 23. Okt. 2006 um 14:10 Uhr |
| olten ist doch ein schönes städtchen und ich wohne sehr gerne hier, aber wie siehts denn mit der sicherheit aus? seit sicher 3 monaten brennt auf der gäubahnbrücke kein licht mehr und es wird auch nichts dagegen unternommen. ein anruf bei den städtischen betrieben kam ohalätz gar nicht gut an! ich frage mich ob zuerst etwas geschehen muss, bevor jemandem das licht auf- oder es wieder angeht? wo oder bei wem wird man wohl mit diesem problem ernst genommen? |
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| altstadt aus olten schrieb am 15. Okt. 2006 um 10:10 Uhr |
| hallo? unter dem bildungszentrum feusi in der altstadt kommt SCHON wieder ein brillengeschäft in die altstadt!!!!! so etwas sollte verboten sein... jetzt haben wir im umkreis von 50 meter 3 brillengeschäfter! super bravo! wieder einen laden mehr in der altstadt der kein mensch interessiert und keine menschen in die altstadt zieht! da muss die stadt einschreiten und dies verhindern oder ein gesetz verabschieden weleches verhindert dass NICHT zu viele geschäfte gleicher art in einem bestimmten umkreis sich niederlassen. |
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| Ein Einwohner aus Olten schrieb am 13. Okt. 2006 um 11:10 Uhr |
Olten hat bestimmt seine Reize. Mit etwas Aufwand - ganz ohne geht es leider nicht - kann die Atraktivität der Stadt massiv verbessert werden. - Steg über die Aare
Bei der Bahnhofbrückensanierung wurde provisorisch ein Fussgängersteg installiert. Diese Verbindung bringt Passanten direkt ins Stadtzentrum. Es könnten neue Läden an der Römerstrasse entstehen, und auch Bahngäste würden evtl. eher einen Abstecher in die Altstadt unternehmen. 2. Aarebord rechts: Der Weg ist nicht sehr einladend gestaltet. Ab und zu eine kleine Plattform über die Aare mit Sitzgelegenheiten und Begrünung wären sinnvoll. Zudem wird der willige Fussgänger an beiden Enden von "Stadtstreichern?" abgeschreckt. 3. Aarebord links Mit etwas Fantasie und Mut zur Gestaltung wäre auch auf der linken Aareseite ein Fussweg machbar. Eine moderne Stahlkonstruktion welche von der Dünnern, unter der alten Brücke, entlang der Altstadt (vorghängt?) bis zum Steg Punkt 1 führen würde. 4. Parkhaus Das Thema ist vielleicht lästig, aber die Einkaufenden wollen direkt bis zum Geschäft fahren können. Die Stadt könnte sich zB mit dem Kloster in Verbindung setzen, und unter dem Klostergarten ein Parkhaus bauen. Verbindung zum Fussteg natürlich inklusive! 5. Parkhaus 2 Das Pèarkhaus Munzingerplatz in den Untergrund verlegen, ebenerdig eine Parkanlage mit Restaurant etc installieren. 6. Trocken durch die Stadt Installiert vom Hammer bis zum Bifang eine Art Trottoir-Überdachung aus Glas, damit die Fussgänger trocken durch die Stadt flanieren können. (inkl. Altstadt!) 7. Klein Istanbul Unterführungen neigen in Olten zum Marktplatz zu werden. Die Geschäfte sollen hell und freundlich auftreten, und vor allem im Durchgangsbereich nur wenig Platz verbauen. Beispiel: City-Unterführung oder noch schlimmer Trottoir in Richtung C&A. Es gibt sicher noch viele Möglichkeiten mehr. Die Gemeinde könnte eine Arbeitsgruppe einsetzen oder einen Wettbewerb ausschreiben. |
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| markus aus olten schrieb am 11. Okt. 2006 um 12:10 Uhr |
| die einkaufzentren gäupark und die in oftringen sind die grössten "feinde" von der stadt olten. "schlagen" wir diese einkaufzentren mit der aktion STADT OLTEN, DAS GRÖSSTE UND SCHÖNSTE "EINKAUFZENTRUM" DER REGION! wir vermarken die stadt einfach als ein riesen einkaufzentrum. die wir haben in der stadt ein vielfaches mehr an läden... an sehr guten läden! spezielle und interessante läden bieten oftringen und egerkingen nicht, nur die stadt olten. macht eine homepage wo ALLE geschäfte der stadt interessant aufgeführt werden. jedes mit einem portrait! z.b. Kleiderläden als oberbegriff... dann unterteilt in die jeweiligen läde. bernheim, out of town, famous clothing, bonehead, jack wolfskin... und so weiter. jedes mit einem bild vom ladeninnern oder von aussen und einem originellen text! wenn man dann ein laden interessant findet, klick man auf einen link, der dann auf der stadtkarte zeigt, wo sich der laden befindet! es gibt nämlich sehr viele leute die einfach nur 5 geschäfte kennen... dabei gibt es hunderte!! |
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| Stefan schrieb am 10. Okt. 2006 um 23:10 Uhr |
| Ich wollte schon immer mal nach Olten kommen. Vielleicht klappts dieses Jahr. |
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| negri aus Olten schrieb am 10. Okt. 2006 um 19:10 Uhr |
olte isch voll de ghetto man chömmet dahene mer ficke üch so group the huligang |
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| Vogt Peter aus Zürich schrieb am 9. Okt. 2006 um 17:10 Uhr |
Sehr geehrte Damen und Herren. Ich danke Euch Oltner für die Gastfreundschaft an der sensationellen Buchmesse in der wunderschönen Stadt Olten. Die Atmosphäre im Stadttheater war genial, im Rathskeller habe ich den bekannten Hamburger gegessen. Super lecker. Dies war mein erster und bestimmt nicht mein letzter Besuch in der Dreitannenstadt. Herzlichst Peter |
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| gast schrieb am 8. Okt. 2006 um 23:10 Uhr |
| ich finde das eine tolle idee das hotel zu schliessen und einen manor reinzusetzen und in der altstadt einen h&m öffnen!!! solche ideen sollte man direkt dem stadtschreiber zustellen!!!!! die sind gold wert!!!! |
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| thomas aus olten schrieb am 5. Okt. 2006 um 16:10 Uhr |
mich kotzen die leute an, die chronisch über olten lästern! die sehen nur das negative, das positive übersehen sie! olten ist eine sensationelle stadt, und in gewissen bereichen ein schlafender riese. in olten ist alles vorhanden, ich behaupte um einiges besser als aarau, baden oder solothurn... nur hat unsere stadt so ein schlechtes image, so dass hier der fortschritt gebremst wird! ich liebe meine stadt olten und bin stolz darauf! ich hoffe es schliessen sich viele leute an mich an und bringen die stadt mit taten dort hin wo sie hingehört! top of kleinstädte switzerland!! |
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| sven aus trimbach schrieb am 30. Sept. 2006 um 18:09 Uhr |
| wie kann das möglich sein, dass in der sogenannten sportstadt es keine sportläden gibt!? ausser dem sportxx gibt es hier nix! nicht nur das, der sportxx hier in olten ist nur ein kleinladen... wir wurden nach otringen verwiesen, da sie viele produkte nicht führen! auch als wir dieses jahr in der fasnachtsstadt olten kostume und fasnachtsartikel suchten, wurden wie in olten nicht fündig! im gäupark wurden wir dann leider fündig! hier gibt es einen sehr schlechten ladenmix, und wenns hier etwas gibt, dann sinds nur kleinläden die nur den standard an artikel führen! schade für sie stadt olten... es gibt sehr viele leute die olten lieben, sich hier wohl fühlen und auch hier einkaufen wollen, aber man bekommt hier nichts spezielles über! |
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| mentor schrieb am 30. Sept. 2006 um 11:09 Uhr |
| ich finde die website voll krass |
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| drütanne aus olten schrieb am 29. Sept. 2006 um 12:09 Uhr |
was die stadt wirklich braucht, dass sind geschäfte wie H&M, Manor, Mediamarkt..etc. einkaufsmagneten! hier gibt es einfach zuviele noname geschäfte... kein auswärtiger kommt extra nach olten einkaufen bei diesem angebot, wenn man in der region, oftrigen oder egerkingen, das doppelte an angebot hat und erst no von bekannten verkaufsläden. ausserdem macht es keinen spass sich ausserhalb der altstadt sich zu bewegen... verkehr, keine sitzmöglichkeiten, heruntergekommene häuser, bettler und psychopaten...etc. schliesst das hotel europa, dort gehen eh nur tag täglich drogendealer rein und raus... baut es zu einem modernen geschäftshaus um und pflanzt den manor dort hinein. baut einen neubau för die oltner museen... das gibt platz für wichtige und magnetwirkende geschäfte. für das H&M hat es super platz beim alten standort in der altstadt. saniert die gebäude einbisschen in der innenstadt und macht eine begegnungszone , verkehrsfrei natürlich, und scho lebt wieder die stadt olten! |
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| oltner aus olten schrieb am 27. Sept. 2006 um 20:09 Uhr |
@ stadtschränzer... in der altstadt gibt es einen ortsbildschutz! das betrifft auch die farben/materialiesrung der gebäudefassaden! so muss es auch in der innenstadt sein. die farbe rosa kann auch modern wirken... siehe die dezente rosarote fassadenfarbe der genialen buchhandlung schreiber. die umliegenden gebäuden des cityhofes müssen sich der architektur des modernen gebäudes anpassen. entweder bläulich oder in modernen naturstein hinterlüfteten fassaden. |
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| Koestli André ( GR ) aus 4600 Olten schrieb am 26. Sept. 2006 um 15:09 Uhr |
Ich finde es mehr als schade , dass das Gästebuch von der Stadt Olten 'nicht moderiert' wird. Das heisst, der Benutzer oder die Benutzerin hat keinen Anspruch auf eine Reaktion oder Antwort von Seiten der Gemeinde. Hier gehen also sehr wertvolle Informationen und Meinungen der Oltnerbevölkerung und/oder Umgebung verloren die zum Teil ernst genommen werden sollten/müssten! |
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| Stadtschränzer schrieb am 26. Sept. 2006 um 00:09 Uhr |
Lieber "Oltner" ich nehme an, dein wohl perfektes ästhetisches Empfinden soll dann als Massstab für umzubauende Gebäude angewandt werden? Oder besteht etwa die Möglichkeit, dass die Farbe eines Gebäudes Geschmackssache ist? Zum Glück ist es dem Hausbesitzer immer noch freigestellt, die Farbe seines Hauses selber zu wählen, wir wollen doch aus Olten keine kommunistische Kolchose machen, oder? Ich gehe aber mit dir einig, dass die Stadt Olten offensichtlich geringes Interesse daran hat, das Stadtbild (und damit meine ich Dinge, welche die Stadt auch etwas angehen) positiv zu beeinflussen. |
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| oltner aus olten schrieb am 13. Sept. 2006 um 19:09 Uhr |
liebe herren der stadt olten, welche die Baugesuche bewilligen... wie kann es sein dass man an der city kreuzung ein komplex total in rosa angestrichen wurde? haben diese herren auch augen im kopf und ein modernes architektonisches empfinden? rosa dieses komplex, vis a vis die ultra hässliche braune fassade der ubs, von die fassade des ehemaligen frey gebäudes an der city kreuzung möchte ich gar nicht kommentieren! fährt man weiter in richtung cafe ring, vorbei an ghettoänlichen fassaden bis zum coiffeur trentsetter, wo die fassade in knallblau gestrichen wurde med gelben fensterläden! was soll das? sind wir etwa im bunten disneyland? wollt ihr das stadtbild noch mehr schädigen? in der altstadt hat man ein ortsbildschutz... der hört leider beim mc donalds auf, schade! setzt durch (wie in aarau)dass man in zukunft nur noch moderne und attraktive gebäude in olten entstehen! es nervt mich dass man in olten nur das notwendigste machen will und nicht einmal einbisschen geld in die hand nimmt und schöne sachen baut! p.s. schliesst bitte diese unterführung bei der citykreuzung! so eine unterführung mit ghetto qualitäten sind in der grössten und wichtigsten stadt der kantones nicht angebracht! für ein schönes olten!!! |
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| Guggi Zunft zu Olten aus Olten schrieb am 4. Sept. 2006 um 14:09 Uhr |
Bald ist es so weit…die Guggi Zunft zu Olten feiert Ihr 50-Jahr Jubiläum! Diesen Event dürft Ihr nicht verpassen! Ort: Kulturzentrum Schützi, Olten Datum: Sa.16.09.2006 Open Door: 18:00 Uhr Eintritt: 20.- Programm: Nä-ä, Chliiformation Brass, Ebikon LU Tambouren Zofingen, AG Tom Davis, Entertainer, Comedian Summer Project, Brassband, DE / CH Guggi Zunft, Gastgeber !!!Es wird bestimmt ein unvergesslicher Unterhaltungs-Musik-Comedy-Abend!!! Sichert Euch euren Platz per Vorverkauf auf: www.guggizunft.ch |
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| Isabel Strassheim aus Lostorf schrieb am 2. Aug. 2006 um 12:08 Uhr |
| Olten lebt - ein schönes-knackiges Feuerwerk zum 1. August. Vielen Dank. Ein Hinweis nur zu den Frauen-WCs: Könntet Ihr da nächstes Jahr mehr Toiletten aufstellen?! Dieses Jahr gab es für die Frauen nur zwei Toiletten, wovon eine leider ziemlich schnell verstopft war. Emanzipation heisst wohl auch, dass es für Frauen rund doppelt so viele Kloss braucht wie für Männer. |
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| Gabriela schrieb am 14. Juli 2006 um 11:07 Uhr |
Thema "Stadtbild" Ich bin in Olten geboren und aufgewachsen. Nun wohne ich ein paar Minuten ausserhalb. Früher bin ich immer sehr gerne in meine Heimatstadt gekommen, aber von Mal zu Mal gefällt sie mir immer weniger. Ich bin ein aufgeschlossener Mensch, aber wenn Erotik-Video-Läden direkt vis-à-vis vom Hammer Migros eröffnen und andere Billig-Läden nun auch im Hammer Einzug halten, finde ich es langsam aber sicher schäbig. Wird immer mehr zu einer zweiten rechten Oltner Aareseite. Dort drüben (abgesehen vom Säli-Park) gehe ich seit Jahren nicht mehr einkaufen. Auch dass Olten nicht noch mehr dafür tut, damit man im Sommer vermehrt draussen sitzen kann, verstehe ich nicht. Der einzige Lichtpunkt ist die Oltner Altstadt. Darauf bin ich als gebürtige Oltnerin sehr stolz. Diese Homepage ist auch sehr gut gelungen. Kompliment. Sonniger Gruss Gabriela |
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| Faller Helga aus 78148 Gütenbach schrieb am 11. Juli 2006 um 18:07 Uhr |
Ich wohne im südlichen Schwarzwald zwischen Freiburg und Villingen Schwenningen, seit längerem sah ich ganz oben am steilen Hang etwas farbiges hängen. Heute wurde gemäht und ich fand einen Luftballon mit einer Karte aus 4600 Olten. Leider wurden keine Einträge gemacht. Aber die Karte trägt die Anschrift: Sälischulhaus Unterstufe Säli! Engelbergstraße 60, 4600 Olten. In dem Luftballonflugwettbewerb ging es wohl darum daß ein Schüler eine gute Tat vollbringen sollte...und vom Lehrer daran erinnert zu werden... Ballonfliegen ..lassen...war wohl schöner, deshalb hat wohl der Schüler seinen Namen nicht eingetragen... Aber wieviele Kilometer hat dieser violette Ballon wohl hinter sich gebracht? Mit sonnigen Grüßen aus dem schönen Schwarzwald Helga Faller www.Faller-Uhren.de |
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| franca aus goldach i st.gallä schrieb am 13. Juni 2006 um 22:06 Uhr |
gutä obig, isch ä kuli site! han au wida male wölä go gugge wiäs sich oltä i dä letschte paar johre veränderet het..(han au emole dete gwohnt und i vergess diä scheeni ziit nüm so schnell) Falls öbert än simon kennt..(het blondi hoore und isch öbe 17ni..((uuuralteschuälkolleg))) chan diä person mer gärn äs e-mail schibe.. ->cheerleader_fcsg@hotmail.com danke! lüübbi grüässli us dä oschtschwiiz |
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| D.S. aus Olten schrieb am 6. Juni 2006 um 16:06 Uhr |
Sehr geehrte Damen und Herren,zum Thema Sicherheit und Gewerbe in Olten kann ich nur folgendes feststellen:Leider ist es so ,dass gerade die Polizei meist personell knapp dotiert ist,sonst wäre die Präsenz sowohl im zentrum wie auch an neuralgischen Punkten (Bahnhof etc)wesentlich höher.Was das gewerbe angeht,stelle ich leider ein allgemeines Sterben der Kleingeschäfte und eine Verlagerung bei den Grossgeschäften in die äussere Agglomeration fest. Nun zu meinem Hauptanliegen:Wie ich aus den Medien entnehmen konnte,gehört unser geschätzter Stadtpräsident Hr.E.Zingg zu den 10 bestverdienenden Stapis in der Schweiz mit einem schönen Jahresgehalt von 230000 SFR.-;was einen satten Monatslohn von 19166.-Sfr ergibt.Ich frage mich,ob man mit so einem Gehalt und den teilweise katastrophalen Zuständen in dieser Stadt noch ruhig schlafen kann??? Mit freundlichen Grüssen, Hr.D.S. Quelle bezüglich Lohn online Blick Bildstrecke |
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| Markus Bill aus Olten / Aarburg schrieb am 3. Juni 2006 um 10:06 Uhr |
OLTEN - PARKPLÄTZE - POSTPLATZ - PTT Als Postkunde (mit Postfach) wird es immer schwieriger die tägliche Arbeit mit der Post abzuwickeln. Die 4 Parkplätze fehlen uns als Kunden. Sind wir nicht mehr erwünscht? Es fällt mir immer leichter Pakete anderen privaten Dienstleistern zu übergeben.Büroartikeln und Süssigkeiten kann ich auch anderswo einkaufen. Gerne wüsste ich wer für die Auflösung der Parkplätze verantwortlich ist und warum. |
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| rachel aus Dornach schrieb am 28. Mai 2006 um 15:05 Uhr |
Hi zusammen. Vieleicht kann mir von euch jemand helfen. Ich suche einen Manuel der in Olten wohnt und 19 Jahre alt ist. Leider weiss ich weder seine Adresse noch den Nachnamen. Ich weiss noch ein paar Details die ich aber nicht unbedingt veröffentlichen möchte. Falls das jemand liest der Jemand kennt auf den diese drei Details passen so wäre ich dankbar für eine email. Mit freundlichen Grüssen Rachel |
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| Marcel Ulmann aus Zürich schrieb am 27. Mai 2006 um 23:05 Uhr |
Nach meinem Besuch der hochinteressanten drei Ausstellungen zum Thema "150 Jahre Eisenbahn in Olten" (von denen eine in Ihrem Stadthaus stattfand) habe ich im Forum der Senioren-Computerias der Schweiz einen bebilderten Bericht geschrieben, den Sie unter http://www.computerias.org/phpbb2/viewtopic.php?t=2895 finden. Mit freundlichen Grüssen, Marcel Ulmann http://www.ferrolatino.ch - die Eisenbahnen Lateinamerikas
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| alex aus hägendorf schrieb am 23. Mai 2006 um 12:05 Uhr |
| ich gratuliere der stadt olten, dass sie es geschafft haben die tour de suisse 2007 nach olten zu holen! es wird ein unvergessliches wochenende im 2007! finde es auch toll, dass man im dezember wieder den coop sprint in olten durchführt! macht weiter so! |
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| Pädu schrieb am 19. Mai 2006 um 00:05 Uhr |
| Hallo, ich kann sehr gut mit euch mitfühlen. Auch ich habe bereits mehrmals ein mulmiges Gefühl im Bauch gehabt, wenn ich abends mit dem Zug in Olten ankomme und vom Bahnhof in die Altstadt möchte. Der eigentlich tolle (romatische) und direkte Weg führt an Gestalten vorbei, welche angsteinflössend sind. Zudem hört und zum Teil kann man auch über schlechte Erfahrungen lesen. Liebe Stadtverantwortlichen macht endlich etwas, damit auch wir das sonst wirklich gute Angebot mit Freude und vor allem angstlos nutzen können. |
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| Daniel aus Trimbach schrieb am 16. Mai 2006 um 21:05 Uhr |
Ich habe das Problem mit der Altstadt nicht. Jedoch kenne ich einige Ladenbesitzer die auch der Meinung sind, dass mehr gemacht werden sollte. Da die Polizei absolut nicht reicht, ist ja auch verständlich. Die Polizei kann ja nicht nur für die Altstadt da sein. Ich kenne auch verschiedene Frauen die nur in Gruppen durch die Altstadt laufen, sonst weichen Sie wie Sandra aus. Eventuell sollte die Stadt wircklich etwas dagegen machen, sonst sollten es halt die Altstadtler selbst in die Hand nehmen. Eine Sicherheitsfirma würde in der Stunde auf max 50.-/Mann kommen. Wenn ich dies durch alle Läden, Beizen und eventuell Anwohner teile komme ich auf ein paar Franken im Monat. Es gibt verschieden e Lösungen, wie zum Beispiel 2,3 mal die Woche 2-4 Stunden. Dies nicht an fest abgemachten Tagen, so ist der effekt sehr hoch. Dani |
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| Sandra aus Trimbach / Olten schrieb am 4. Mai 2006 um 22:05 Uhr |
Guten Abend Es ist schon langsam fraglich, wenn ich in der Nacht von Kino Palace ( Sichtbar )nach Hause will ( nähe Hammer ), muss ich wircklich über die Bahnhofbrücke gehen, da man ab Mitternacht nicht mehr durch die Altstadt gehen kann. Ich traue mich nicht durch die Gassen, dass in der Stadt wo ich seit Jahren wohne. Die andere Möglichkeit ist es mit dem Auto zu gehen, kann ja auch nicht sein. Ist dass denn die Möglichkeit? Es sollte langsem aber sicher jemand etwas dagegen unternehmen. Und ich bin nicht die einzige die dieser Meinung ist, habe einige Kolleginen die so denken. Ihr solltet vieleicht endlich mal auch êinwenig auf die Ansprüche der Bürger eingehen, punkto Sicherheit. In zürich werden zum teil sogar gewise Buslinien in der Nacht durch Sicherheitspersonal ( Delta / Sibag ), da mein Freund dort arbeitet weiss ich dies so genau, begleitet. Sandra |
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| dani schrieb am 20. Apr. 2006 um 11:04 Uhr |
| vor einigen monaten hat die stadt einen vertrag mit aarau, und zofingen unterschrieben dass olten der neue hauptort der eissportarten der region wird! und jetzt möchte die stadt die eishalle nur renovieren... pack endlich die chance und baut ein neues stadion das multifunktional ist! das heutige kleinholz ist dermassen ein gebastle, eine renovation bringt nichts, in allen ecken und enden hat es mängel welche auch nach einer renovation noch probleme bereitet! als langjähriger ehco fan muss ich leider sagen, die eishalle kleinholz ist die schlimmste halle die ich in 30 jahren gesehen habe, ich schäme mich bei jedem spiel gegenüber den gegnerischen fans/spieler und der eigeten truppe för diese katastrofe! bitte liebe stadt, pack die chance und baut einen neubau in olten südwest!!!!! macht dass wir oltner stolz auf unsere eishalle sein können!!!! |
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| r.mani aus Oberbuchsiten schrieb am 30. März 2006 um 22:03 Uhr |
Hallo, ich finde Ihre Homepage sehr gut, www.gallerie105.ch schaut einfach mal rein und schreibt Eure Meinung im Gästebuch.. mfg r.mani http://www.gallerie105.ch |
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| D. Moor aus Niedergösgen schrieb am 3. März 2006 um 16:03 Uhr |
Gratulation für die symphatische Webside der Stadt Olten. Die 3-D-Ansichten sind spitze. Auch ich bedaure die Schliessung vom Warenhaus NORDMANN sowie EPA und ABM ausserordentlich. Coop und Migros in Ehren, aber ist das nicht etwas gar wenig Auswahl? Nur sehe ich das Ganze nicht nur wegen der Parkplätze. Auch der OeV gerade ins Niederamt (Halbstundentakt) wäre dringend ausbaufähig. Wenn immer mehr Kunden ins benachbarte Aarau oder in die Einkaufszentren rund um Olten ausweichen, wäre das ausserordentlich schade für diese Stadt mit Charme und vielen versteckten Perlen...(Besuche Olten regelmässig mit Zug oder gar Velo) |
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| Shecky aus Rothrist schrieb am 2. März 2006 um 17:03 Uhr |
Also! ich habe eine Frage! Wer weiss, wann er Skatepark in Olten wieder öffnet? |
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| claudia schrieb am 21. Feb. 2006 um 19:02 Uhr |
| Bitte überwacht den oltner bahnhof ab 21.00 !!! |
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| Sabrina aus Olten schrieb am 13. Jan. 2006 um 09:01 Uhr |
| Ich finde olten ne geile statd ich bin in olten gross geworden leibe oltner macht weiter so wie ihr seit ich liebe olten. |
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| nathalie aus olten |